Puh...
also innere Konflikte... wer mag die nicht 😉
Mir hat geholfen alles immer und immer wieder aufzuschreiben. Beim Schreiben selbst kamen mir Begebenheiten in den Sinn, die Erkenntnisse mit sich trugen.
Ich schreibe hier zB grade und überlege die ganze Zeit wie ich das am besten verpacke 😉
Überlege, wie viel ich preis geben möchte... was relevant sein könnte als Antwort.
Dann denke ich darüber nach, dass ich ja im Moment keine Pobleme habe und zeitgleich ist der Kopf wie leer gefegt.
Ist das ein Konflikt?
Nein, nicht wirklich. Konflikte lassen sich kategorisieren und was für den einen riesen groß ist, ist für den anderen klein.
Dennoch...
Ich möchte antworten... habe aber das Abendessen im Genick 😉
Eine zeitlang hat es mir geholfen den Konflikt auf dem Papier sichtbar zu machen, heißt.. ich habe ihn ohne Punkt und Komma aufgeschrieben und ihn da erst mal "schwitzen" lassen. Alles was aus dem Kopf raus ist, macht Platz für neue Gedanken und ebnet den Weg für Entscheidungen.
Früher habe ich mir Fragen gestellt wie:
- Was triggert mich gerade?
- Was möchte mir der Konflikt mitteilen?
- Kommt mir die Situation irgendwie aus der Vergangenheit bekannt vor?
Heute weiß ich, dass die wichtigste Frage lautet:
- Was möchte ich nicht mehr?
Und aus dieser Frage kristallisiert sich dann alles Weitere heraus.
Im Moment habe ich keinen inneren Konflikt. Die dürfen auch mal "ausgehen". 😉